3 Gedanken zu „Musik für Träumer

  1. …deinen Hit würde ich gern hören.
    Die kreative Spielpause mit dem Randomcover ist schön. Doch am Ende ist es nur ein Cover, das neugierig macht. Wäre ich Kompinistin, würde ich sofort ans Klavier springen und die passende Musik ersinnen. Schade.
    Aber wir können schreiben. Wie wäre es, in diesem Stil ein Buchcover zu erstellen… dann ist vielleicht gleich die Lust da, diesen Titel mit Leben zu füllen: los schreiben, ebenso spielerisch und locker, wie das Cover und der Titel und unser Künsternahme entstanden sind…
    Viele Grüße!

    • Ja, am Ende ist es nur ein Cover – allerdings faszinierend, wie oft Bild und Titel zusammenpassen und welche Assoziationsfelder sich da auftun. Ich hatte zwei Ideen, wie sich damit weitermachen ließe: Kritiken zu den Alben schreiben – wahlweise selber schreiben oder wieder mittels copy and remix mit Textbausteinen, die man in Musikkritiken findet – oder eben die Lyriks. Die gingen ja auch in der deutschen Übersetzung.
      Über die Buchcovergestaltung hatte ich auch schon nachgedacht – mit Coverbildern aus den aktuellen Empfehlungen von Amazon und Co., Autorennamen aus dem Telefonbuch und Buchtiteln von wo auch immer. Eine ähnliche Seite wie quotationspage, wo mehrere Zufalls-Zitate auf Deutsch erscheinen, habe ich bisher nicht gefunden, aber vielleicht ginge es auch mit Wörtern des Tages oder ähnlichem. Und dann ließe sich das Buch schreiben. Oder der Klappentext, die Kritik, die Kapitelüberschriften, das Vorwort, der erste und der letzte Satz …
      Eine ähnliche Idee hat Christof im schreibschriftblog mal unter Buch-Relaunch vorgeschlagen.
      Wenn Du einen konkreten Vorschlag hast: Ich bin dabei. Und wenn Du meinen Song schreibst, lese/ höre ich ihn gern.

  2. Pingback: Vielfalt des Schreibens: Liedtexte | schreib-t-raum

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