Frapalymo-Gedicht 6: Geknickt

Der Sturm hat das Paradies meiner Kindheit weggefegt
die Nau liegt nun brach
Das Paradies war schon lange verschwunden
bevor der Sturm es wegfegte
Jetzt erst fehlt es mir.

 

Frapalymo-Gedicht 6/2012: „wie viel heimat brauchen sie?“

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2 Gedanken zu „Frapalymo-Gedicht 6: Geknickt

  1. Wow.
    So hätte ich das nicht ausdrücken können,
    aber mit einem Haus aus meiner Kindheitszeit geht es mir ähnlich.
    Erst seit es abgerissen wurde, fehlt es mir: dabei stand es seit 10 Jahren leer…

    Viele Grüße und weiter genug Muße für die Lyrik im November
    wünscht Dir Lucia

  2. Danke, Lucia.
    Auch Dir weiterhin gutes Dichten – ich schaue gleich einmal nach Deinem neuesten Gedicht und freue mich schon darauf.

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